Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur geht zurück auf den französischen Arzt Dr. Paul Nogier und wird deshalb oft französische Akupunktur genannt. Vereinfacht dargestellt spiegelt sich der gesamte menschliche Körper in der Ohrmuschel wieder. Projiziert man das Bild eines Embryos in zusammengekauerter Stellung, den Kopf abwärts gerichtet in das Ohr, so findet man eine Übereinstimmung der Ohrreflexpunkte mit den Organen und Körperabschnitten des Embryos.                                                                             

Zu behandelnde Punkte zeigen sich im Ohr nur dann, wenn eine Störung des Organs oder des Muskel-Skelett-Apparates vorliegt. Diese Störung kann sowohl organisch wie auch funktionell sein. Die Akupunkturpunkte am Ohr werden dann mit speziellen, dünnen Akupunkturnadeln, bei der Suchttherapie häufig auch mit Dauernadeln behandelt. Die sehr feinen, sterilen Einmalnadeln bleiben dann für ca. 20 – 30 Minuten im Ohr. Bei Kindern oder nadelempfindlichen Patienten können stattdessen auch Ohrsamen geklebt werden.

 

Häufige Anwendungsgebiete sind z.B. die Raucherentwöhnung, Heuschnupfen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen (HWS, BWS und LWS), Multiple Sklerose, Bandscheibenvorfall, Schulterschmerzen, Knieschmerzen u.v.m.                

                                

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